Aus Unserer Karte:

Atlantis-Pfanne


Geschnetzeltes Schweinefilet mit frischen Champignons, Tomaten, Zwiebeln und Spiegelei. dazu reichen wir Bratkartoffeln und Salat von der Hausbar. Guten Appetit.


Oder versuchen Sie auch:

Schweinemedaillons


Schweinefiletmedaillons mit Sauce-Hollandaise. Dazu reichen wir auserwähltes Gemüse und Kroketten sowie Salat von der Hausbar. Guten Appetit.

Weinkarte

Hier ein Auszug aus unserer exklusiven Auswahl an Flaschenweinen

Battenfeld – Spanier: Weißburgunder Rheinhessen (QbA, 2008)

Wohl in kaum einem anderen Anbaugebiet ist die enorme Steigerung in der Qualität Deutscher Weine so deutlich zu beobachten wie in Rheinhessen. Verantwortlich hierfür sind junge Winzer wie Caroline Gillot, Christian Dreissig-acker oder eben Oliver Spanier, der sich längst mit seinen Rieslingen in die Weltspitze vinifiziert hat. Der Gault Millau schreibt dazu: „Der Öko-Winzer Hans Oliver Spanier tischt bereits einen Basiswein auf, der so manch anderem Weingut als Spitzenprodukt zur Ehre gereichen würde.“ Nun hat er sich auch des im Anbau ungleich komplizierteren Weißburgunders angenommen – mit einem phänomenalen Ergebnis: Der ausschließlich im Stahltank ausgebaute Weißburgunder (Pinot Blanc) kommt frisch und knackig daher. Hier gibt es keine „dienende Restsüße“ –dieser Wein ist knochentrocken, eignet sich daher hervorragend als Essens-begleiter und wird auch jene erfreuen, die wegen des manchmal hohen Restzuckers einen Bogen um Wein aus Deutschland machen. Der Weißburgunder gilt nicht zu Unrecht als die fruchtigste der Burgunder-sorten. Vor allem Aromen von Birne und Quitte finden sich in der Nase. Das feine Mandelaroma verleiht den frischen Fruchtaromen Tiefe und Erdverbun-denheit. Im Mund ist dieser Wein wirklich trocken und glasklar fokussiert, Körper und Säure stehen in perfekter Balance. Ein eleganter, filigraner Weißburgunder, dem es trotzdem an Konzentration und Dichte nicht fehlt.


Heger: Oktav Grauburgunder (Baden, QbA, 2008)

Das 1935 von Max Heger gegründete Weingut wird seit 1992 von seinem Enkel Joachim geführt. In seinen Weinbergen rund um die Lagen Ihringer Winklerberg und Achkarrer Schloßberg widmet sich Joachim Heger vor allem dem Anbau der Burgundersorten und hat es damit zu Weltruhm gebracht. Bei all den klimatischen Vorteilen des Standortes ist der Erhalt und die ständige Sanierung der Weinberge eine ebenso kostspielige wie schwierige Aufgabe, die sich betriebswirtschaftlich nicht darstellen lässt und nur mit dem Idealismus, dem Traditionsbewusstsein und Freude am Beruf eines Joachim Heger bewerkstelligt werden kann. In Deutschland steht er damit seit Jahren an der Spitze, gerade mit seinem Oktav Grauburgunder. Im Bouquet frischer Duft mit einer dezent pflanzlichen Kopfnote und Aromen von Jonagold-Äpfeln, jungen Mirabellen, weißen Mandeln und Schilf. Auf der Zunge mittelgewichtig auf der Zunge mit dezent ausgewogenem Säurespiel sowie angenehm verwobener Frische. Die zunächst dezent heftig unterlegte Aromenentwicklung am Gaumen geht zunehmend in eine runde Frucht nach weißen Melonen und frischen Birnen über. Im Nachhall sehr animierend und wieder ein fein ziseliertes Säurespiel. Der Oktav vereint südlichen Charme mit deutscher Frische und Balance – ein vorbildlicher zeitgemäßer Grauburgunder mit Niveau.


Robert Weil: Riesling (Rheingau, QbA, 2008)

Das Weingut Robert Weil, 1875 gegründet, wird heute von Wilhelm Weil in der vierten Generation geleitet und darf getrost als Legende bezeichnet werden. Kein zweiter hat im letzten Jahrzehnt so viel für den Ruf des Rheingauer Weines und für das Renommee des deutschen Weines insgesamt getan wie Weil. Regelmäßig wird er von der Fachliteratur als einer der wenigen Winzer zur internationalen Spitzenklasse gezählt und er wird von Sommeliers in Japan ebenso geschätzt wie in den USA. Die Liste der Auszeichnungen spricht Bände: Winzer des Jahres 2007, fünf Trauben im Gault Milllau (Höchstnote für weltbeste Weinerzeuger), fünf Sterne im Eichelmann (Höchstbewertung als internationaler Spitzenerzeuger), fünf Fs im Wein Gourmet (Höchstbewertung der 750 besten Weingüter Deutschlands). Und das liegt eindeutig an den Rieslingen: Der Wein stammt aus den benachbarten Spitzenlagen des Kiedricher Gräfenberg, also von mittel- bis tiefgründigen Böden aus steinig-grusigen Phylliten mit Lößlehmbeimengungen. Sein feines, sortentypisches Bouquet (Pfirsich, Aprikose, etwas Ananas) wird auf der Zunge durch ein nicht minder ansprechendes, fantastisch ausgefeiltes Frucht-Säurespiel ergänzt, das in einem brillanten Finale gipfelt. Ein Riesling, der bei allem Anspruch aber auch zu unkomplizierten Trinkvergnügen einlädt, ein universeller Begleiter zum Essen, vor allem zu Meeresfrüchten, Suppen oder Spargel, aber auch als Solist einfach lecker.


Feudo Principe di Butera: Insolia (Sizilien, IGT, 2007)

Trotz seiner zahlreichen Unternehmungen sucht Gianni Zonin ständig neue Herausforderungen, gerade wenn es um italienische Anbaugebiete geht, die er in beeindruckender Weise qualitativ in neue Dimensionen bringt. Neben seinem Weingut Torre Solaria besitzt er auf Sizilien noch ein zweites – Feudo Principi di Butera – mit dem er auf Anhieb in die Riege der Top – Erzeuger der größten Mittelmeerinsel aufgestiegen ist. Das Weingut umfasst 250 ha bester Hanglagen in einer Höhe von 300 bis 400 Metern, den Kalksteinböden kommt vor allem die Meeresnähe zu Gute, die für ein unverwechselbares Mikroklima sorgt. Besonders zeigt sich das in den autochtonen Rebsorten Siziliens wie etwa dem Nero d´Avola und dem Insolia, der sicher zu den besten seiner Art gehört.
Ein klares, helles Strohgelb mit leichten grünlichen Reflexen leitet den Genuss ein. Im Bouquet voll und mit kräftigen Noten von exotischen Früchten wie Papaya und Zitrone.
Am Gaumen expressive Kraft aber ausgeglichen in der Säurestruktur. Wieder fantastische Fruchtnoten mit Zitronentönen und einem leichten Unterton von Bittermandel. Trotz seiner immerhin 13 % Alkohol ist er aufgrund seiner belebenden Frische ein idealer Partner zu Salaten, Gemüsegerichten oder leichtem Fisch, aber auch zu hellem Fleisch macht er eine „bella figura“.


Marchesi di Frescobaldi: Costa di Nugola Nuvilia (Toskana, IGT, 2007)

Marchesi di Frescobaldi ist in der Toskana einer der „big player“. Seit 30 Generationen widmet man sich auf insgesamt mehr als 1000 Hektar der Herstellung großer toskanischer Weine. Mit ihrem roten Mormoreto haben sie in Italien Weingeschichte geschrieben, aber auch bei den Weißweinen mischen sie nun in der Eliteklasse mit, denn zusätzlich zu ihren neun Weingütern erwarben sie das Weingut Costa di Nugola. Dieses malerische Anwesen von 127 Hektar, zwischen Livorno und Pisa gelegen, ist nur wenige Kilometer von der Küste entfernt und profitiert so vom optimalen Weinbauklima und vom eisenhaltigen Boden maritimen Ursprungs, der als Nugola-Sand bekannt ist. Der Nuvilia, eine Cuvée aus 80 % Vermentino und 20 % Chardonnay, macht sich dieses Terroir in besonderer Weise zu Nutze: In der Farbe von funkelndem Gelb betört ein frisches Bouquet von hellen Blüten und Früchten die Nase. Am Gaumen dominieren Aromen von Pfirsich und Ananas, die frische, feinfruchtige Art führt mit zarter Struktur und angenehmer Mineralik in den feinherben Nachhall.
Gut gekühlt bei 10° Celsius empfiehlt er sich auf der sommerlichen Terrasse zu würzigen Vorspeisen, Entenpasteten, gegrilltem Meeresfisch oder mittelkräftigen Käsesorten.


Reichsgraf von Kesselstatt: Josephshöfer Riesling (Mosel, Kabinett, 2007)

Wenn man von Riesling spricht, erwähnt man zwangsläufig auch die Mosel. Und bei der Mosel sollte man auch direkt an das Weingut Reichsgraf von Kesselstatt denken. Mit seiner 650 jährigen Geschichte ist es eins der traditionsreichsten Güter im Anbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer.
Kein anderes Weingut in Deutschland verfügt über eine solch außergewöhnliche Bandbreite an Spitzenlagen in allen drei Tälern dieser Region. Alle Rieslingweine werden mit viel Liebe und Sorgfalt auf Schloss Marienlay, dem Sitz des Weingutes seit 1999, ausgebaut. Extensive Weinbergspflege, niedrige Erträge und selektive Handlese tun ihr übriges, so dass außergewöhnliche Weine mit einem individuellen und einzigartigen Charakter entstehen, auch in den halbtrockenen Varianten.
Als Visitenkarte des Weinguts beeindruckt der RK Riesling schon durch sein wundervolles Bouquet: Der Duft von Pfirsich, Äpfeln, roten Johannisbeeren und vollreifen Trauben, untermalt von einer dezenten Schiefernote verwöhnt die Nase. Die frische animierende Säure harmoniert perfekt mit der gefälligen Rsetsüße und bildet auf grandiose Weise eine Einheit mit dem vielfältigen Fruchtaroma. Als Apero, zu Spargel, Scampi, auf Gemüse gegartem Fisch, für exotische Gerichte mit einer gewissen Schärfe oder solo als Garant für lange gesellige Abende.


Torres: Viña Esmeralda (Catalunya, DO, 2007)

Niemand sonst ist für den spanischen Weinbau der letzten Jahre so bedeutend gewesen wie Miguel Torres. Seine Familie betreibt bereits seit dem 17. Jahrhundert eigenen Weinanbau. Pionierarbeit, Innovation und der unermüdliche Einsatz der ganzen Familie Torres sorgen dafür, dass die Weine heute Weltruf genießen. Wie kaum ein anderer vereint Don Miguel Tradition und Innovation, Respekt vor der Umwelt und neueste, schonende Technologien, um ein vielfältiges Weinsortiment von einzigartiger Klasse hervorzubringen. Sanfte Mittelmeerbrisen, vermischt mit dem Duft der Rosen, die Rund um die Weingärten im Landesinneren gepflanzt sind, lassen eines seiner kostbarsten Juwelen entstehen, den Viña Esmeralda, benannt nach der smaragdgrünen Farbe des Meeres, eine Cuvée aus 85 % Moscatel und 15 % Gewürztraminer. Leicht ins Grünliche spielt auch die Farbe des Weins. Der Duft ist vielschichtig und verführerisch mit üppigen blumigen Noten von weißen Rosen, Geißblatt und Jasmin neben Aromen von reifen Birnen, Bratäpfeln und Vanille. Am Gaumen lebendig und frisch und komplex mit weicher, aromatischer Fülle und zarten Gewürznoten wie Zimt und Nelke im Finale. Exzellent zu feinen Vorspeisen, etwa Melone mit Schinken, Avocados mit Krabben, Artischocken, Pasteten oder frischen Meeresfrüchten.


Kühling - Gillot: Spätburgunder (Rheinhessen, QbA, 2006)

Das Weingut Kühling – Gillot ist im besten Sinn ein Traditionsbetrieb: Familiengeprägt, weltoffen, herzlich. Bereits seit dem 19. Jahrhundert ist die Familie im Weinbau tätig und mittlerweile besitzen sie einige der besten Lagen an der Rheinterrasse. Seit Generationen sind die Frauen bei Kühling – Gillot federführend, das hat sich bis heute nicht geändert. Seit 2002 hat die Weinbauingeneurin und der „Wirbelwind unter den deutschen Winzerinnen“ die Leitung inne.
Bereits die Gutsweine sind hochwertige Vertreter der jeweiligen Rebsorte. Sie bringen Spaß ohne mit Komplexität zu überfordern und bringen die Rebe exemplarisch zum Ausdruck.
Der Quinterra Spätburgunder hat alles, was einen hervorragenden Spätburgunder auszeichnet: In gebrauchten und neuen Barriques ausgebaut, schmeichelt er mit einer zarten, dunklem Beerenfrucht und bringt viel Würze und kräftige Speckaromen mit. Mit seinen dunklen Aromen, die von einer feinen Kaffeenote abgerundet werden, passt er hervorragend zu kräftigen Fleischgerichten wie Ochsenschwanzravioli oder Osso Buco. Einen hervorragenden Eindruck hinterlässt er aber auch in gemütlicher Runde am Kamin.


Bodegas LAN: LAN Crianza (Rioja, DOCa, 2004)

Relativ jung ist die 1972 gegründete Bodega LAN, benannt nach den drei Provinzen Logroño, Álava und Navarra. Das Weingut liegt in Fuenmayor, also im Herzen des Rioja Alta, gleichsam ein Synonym für Tradition und Prestige. Die atemberaubenden Weinberge liegen in den Flusswindungen des Ebro auf einer Fläche von 72 ha., wo Weine gedeihen, die eine einzigartige Persanalität aufweisen. Ein legendäres Beispiel ist sicherlich der Culmen, der lange Zeit nur König Juan Carlos vorbehalten war.
Aber auch die Basisweine, vor allem schon der Crianza, zeugen von der außergewöhnlichen Handwerkskunst, die bei LAN an den Tag gelegt wird:
Ein volles Jahr in Barriques in dem gewaltigen Alterungsraum mit seinen 25000 Fässern ergeben einen klassischen Rioja: In der Farbe dichtes Kirschrot mit rubinrotem Fond und violettem Schimmer. Bereits im ersten Eindruck komplexe Aromen mit harmonischem Gleichgewicht zwischen Holznoten und den schönen reifen Fruchtakzenten (vor allem Waldbeeren). Im Ausdruck sehr stark, im Geschmack saftig und vielschichtig. Das harmonische Erlebnis am Gaumen ist geprägt von den eleganten, leicht süßlichen Tanninen, der Ausklang langanhaltend und klar strukturiert.
Der Crianza eignet sich hervorragend zu rustikalen Vorspeisen, Hülsenfrüchten, Eintöpfen, Geflügel oder Hartkäsesorten.